Kasalla‘s „Ich liebe diese Stadt“ blickt mit viel Humor auf die Eigenheiten unserer Domstadt. Köln wird hier weder Weltmetropole, noch als perfekt herausgeputzte Schönheit dargestellt. Doch genau deshalb wird die Stadt geliebt. Zwischen kleinen Macken, großen Gefühlen und einer klaren Haltung entsteht eine ruhige Liebeserklärung an eine Stadt, die vor allem durch ihre Menschen und ihr Herz überzeugt.
Manchmal braucht es nur diesen einen Menschen, der den grauen Himmel wieder strahlend blau malt. Genau dieses Gefühl von tiefer Dankbarkeit und neuem Lebensmut transportiert Stefan Laier in seiner neuen Single. Der berührende und authentische Text wurde von Walter Kutt verfasst, während die eingängige und radiotaugliche Komposition aus der Feder des Erfolgsgaranten Gerd Lorenz stammt.
MalleMama goes to Après-Ski!
Jetzt wird’s richtig heftig! Mit „Bis der Gipfel bebt“ präsentiert MalleMama ihren neuen Après-Ski-Track und zeigt, dass ihr Partysound nicht nur auf Mallorca zu Hause ist.
Nach ihren bisherigen Party- und Mallorca-Songs geht es für MalleMama jetzt hoch hinaus. „Bis der Gipfel bebt“ verbindet druckvolle Beats, treibenden Partysound und eine eingängige Hook mit dem typischen Après-Ski-Feeling.
Volle Hütten, volle Gläser und ein Sound, der auf der Tanzfläche genauso funktioniert wie in der Skihütte: Der Song ist auf ausgelassene Partystimmung ausgelegt und richtet sich an die gesamte Après-Ski- und Partyszene.
Mit „Bis der Gipfel bebt“ erweitert MalleMama ihr musikalisches Repertoire um eine neue Facette und bringt ihre unverwechselbare Partyenergie dorthin, wo die Berge beben.
Comeback für DANNY DAVIS!
Pünktlich zum Jahresende – und damit genau richtig für Silvester – bringt er mit dem Disco-Fox-Kracher „TANZ MIT MIR BIS MORGEN“ die Tanzflächen zum Beben. Geschrieben von Volker Altstädt und Rolf Wetzel und produziert im WESPO-Studio in Donaueschingen, erzählt der Song von einer Nacht, die nur zwei Menschen gehört – ein Titel mit allen Zutaten, um schon bald die Fox-Clubs zu erobern.
Schon früh entdeckte Danny Davis seine Leidenschaft für die Musik. Bereits als Jugendlicher stand er in seiner Heimatstadt Freiburg auf der Bühne und sammelte erste Bühnenerfahrung. Bei einer Talentshow wurde ein Produzent auf ihn aufmerksam und holte ihn kurzerhand nach Berlin – der Startschuss für seine Karriere. Schon seine ersten Singles, beginnend mit „Das Tagebuch der Träume“ (1988), sorgten für Aufsehen und brachten ihm Auftritte in namhaften Radio- und TV-Sendungen ein, etwa in der ZDF HITPARADE, der ARD DITO DEUTSCHE SCHLAGERPARADE und dem MDR SCHLAGERMAGAZIN. Mit den Alben „Ganz oder gar nicht“ (1994) und „Nenn es Liebe“ (1997) erreichte er ein breites Publikum. Titel wie „Ganz oder gar nicht“ und „Den Himmel erleben“ liefen regelmäßig im Radio, landeten in den Hitparaden und machten ihn zu einer festen Größe der deutschen Schlagerszene.
Sein Zuhause ist der Schlager – doch auf der Bühne zeigt er immer wieder auch seine Begeisterung für den Rock ’n’ Roll. Als Frontmann der beliebten Freiburger Kultband „The Teddyshakers“ hatte er sich ein zweites musikalisches Standbein aufgebaut, das die Pandemie jedoch leider nicht überlebte.
Seine Leidenschaft für die Musik ist geblieben, nun konzentriert sich DANNY DAVIS wieder voll und ganz auf den deutschen Schlager – authentisch, mit Herzblut und voller Energie.
Weitere Songs, produziert von Rolf Wetzel und Volker Altstädt, sind bereits in Arbeit und erscheinen im Frühjahr 2027 auf dem Label WESPO.
Dancefloor-Energie, Pop-Appeal und ein Hauch von Retro-Synth-Pop!
Mit „Only When You Need Me“ liefern AuraWave x Junk Project eine unwiderstehliche Mischung aus eingängigem Gesang, mitreißenden Melodien und Dance-Energie, die für gute Laune sorgt.
Ein Schuss Retro-Charme verleiht dem Track eine ganz eigene Note, während der Refrain dazu einlädt, die Lautstärke aufzudrehen und mitzumachen.
„Only When You Need Me“ ist genau die Art von Song, die einen immer wieder dazu bringt, erneut auf „Play“ zu drücken.
Abspielen, aufdrehen und mitsingen!
Madagascar 5 veröffentlichen mit Karnevalsmaus eine neue Coverversion des bekannten Karnevals-Partyhits und sorgen für ausgelassene Stimmung, bei der niemand mehr stillsitzen kann und laut mitgesungen wird.
Der mehrfach Platin-zertifizierte Curb Records-Künstler Dylan Scott schreibt in „Dear Big City” einen herzlichen Brief an die Stadt, die seinen Sohn eines Tages weit von zu Hause wegführen könnte – ab sofort erhältlich.
Geschrieben von Jamie Paulin, Matt Alderman und Nate Kenyon, sucht der eindringliche Track den Erzähler dabei, die Stadt zu bitten, seinen Sohn zu beschützen und ihm ein erfülltes und bedeutungsvolles Leben zu schenken – und balanciert dabei die Bedeutung der Kleinstadtwurzeln mit der Freiheit, Träume zu verfolgen, die zu Hause nicht erreichbar wären. Der Track feierte seine Radio-Weltpremiere bereits im Juni und begleitet seitdem das Country-Radio.
„Dieser Song hat mich vom ersten Tag an fasziniert, und ich wusste sofort, dass ich ihn als meine nächste Single haben wollte”, sagt Scott. „Der Text selbst sprach mich an, denn nicht nur habe ich als Junger meine Kleinstadt verlassen, um nach Nashville zu ziehen und meinen Traum zu verfolgen – ich weiß auch, dass es so viele Menschen auf der Welt gibt, die eine ähnliche Geschichte haben oder jemanden kennen, dem das passiert ist. Ob Eltern ein Kind haben, das von zu Hause wegzieht und aufs College geht, oder ob die Eltern selbst dasselbe für einen Job getan haben – ich glaube, jeder kann sich in einem Song wie diesem wiederfinden”.
„Dear Big City” folgt auf einen weiteren herzlichen Track, „Slow Down Ol’ Son”, der Scotts verstorbener Mutter auf besondere Weise ein Denkmal setzt. Geschrieben von Scott, Matt Alderman und Will Weatherly, wurde der aufrichtige Song davon inspiriert, dass seine Mutter ihm als Kind häufig sagte, er solle „langsam machen” – eine Botschaft, die er nun an seine zwei Söhne und seine Tochter weitergegeben hat. All Country News lobte den Track mit den Worten, Scotts „charakteristischer Louisiana-Drawl lege sich um jede Zeile wie ein altgedienter Ratschlag, der von Generation zu Generation weitergegeben wird”, und bezeichnete die Inspiration als „so zeitlos wie persönlich”. Das Musikvideo zum Song begleitete die Veröffentlichung und zeigt selbst gedrehte Videos seiner Familie und seiner eigenen Kindheit.
Mit sieben Nummer-1-Hits verzeichnet der Chart-Stürmer einen weiteren starken Impact-Tag mit „Dear Big City”. Seinen jüngsten Nummer-1-Hit landete Scott im April mit „What He’ll Never Have”, das von der ASCAP als einer der meistgespielten Country-Songs des Jahres 2025 ausgezeichnet wurde. Scott erzielte 2025 gleich zwei Nummer-1-Hits und war damit der drittmeistgespielte Künstler im Country-Radio des vergangenen Jahres. Dazu sammelt Scott weiter RIAA-Zertifizierungen: zuletzt 4-fach Platin für „My Girl”, 2-fach Platin für „Can’t Have Mine (Find You A Girl)” und Platin für „Good Times Go By Too Fast”.
Der unermüdliche Live-Künstler hat seine Till I Can’t I Will Tour Anfang dieses Jahres abgeschlossen – mit den Special Guests 12/OC, Kelsey Hart und Lauren Watkins bei ausgewählten Dates.
ÜBER DYLAN SCOTT:
Trotz einer mehrfach Platin-zertifizierten Karriere und sieben Nummer-1-Singles – darunter zwei frische Hits allein im Jahr 2025 – hat Curb Records-Hitmaker Dylan Scott immer eine Underdog-Mentalität bewahrt. Ein temperamentvoller Kerl mit einer romantischen Seite – dessen moderner Schliff durch zeitlosen, emotionalen Twang geschärft wurde – brach der Familienvater mit dem epischen, dreifach Platin-zertifizierten „My Girl” im Jahr 2016 durch und bewies in der Folge zähe Beständigkeit. Chart-stürmende Herzenshymnen wie „Can’t Have Mine (Find You A Girl)”, „Nobody” und „New Truck” erreichten allesamt RIAA-Zertifizierungsstatus, doch das vergangene Jahr katapultierte ihn in die Stratosphäre. Mit aufeinanderfolgenden Nummer-1-Hits – dem Gold-zertifizierten „Boys Back Home” (mit Dylan Marlowe) und dem Platin-zertifizierten „This Town’s Been Too Good to Us” – schloss Scott 2025 als drittmeistgespielter Country-Künstler des Jahres ab und setzt seinen Lauf mit seinem jüngsten Nummer-1-Hit „What He’ll Never Have” (Platin-zertifiziert) fort, das von der ASCAP als einer der meistgespielten Country-Songs des Jahres 2025 ausgezeichnet wurde.
Mit über 5 Milliarden Career-Streams, einer großen Fangemeinde und zahllosen ausverkauften Shows ist sein Ruhm auf bemerkenswert leise Art gewachsen. Doch mit seinem dritten vollständigen Album Easy Does It ist Scott gelassen. Selbstsicher in seiner Kunst und bei seinen Fans, geht er einem neuen kreativen Kapitel entgegen. Das 11-Track-Album stellt seine unverwechselbare Stimme und lebendige Intensität in den Mittelpunkt – von Herzschmerz über romantische Hingabe bis hin zu Kleinstadtverbundenheit. Derzeit bringt er seine neue Single „Dear Big City” ins Country-Radio. Der gefragte Live-Act verbrachte das vergangene Jahr auf seiner Country Till I Die Tour – mit seinen bislang größten Venues einschließlich seiner ersten Arenen und rekordverdächtigen Besucherzahlen – sowie auf der Easy Does It Tour. Anfang dieses Jahres schloss er seine Headline-Tour Till I Can’t I Will ab und spielte weiterhin Messen und Festivals durch den Sommer.
Manche Menschen sollte man einfach nicht wieder ansehen. Schon gar nicht zu lange. Und dann steht er da. Nach langer Zeit. In einer Bar. Immer noch dieses Shirt, immer noch dieser Charme – und offenbar hat er auch nicht verlernt, genau den richtigen Nerv zu treffen. Sie schaut kurz rüber. Heimlich. Zumindest war das der Plan. Er bemerkt ihren Blick. Sie schaut noch einmal. Und plötzlich ist dieses alte Knistern wieder da. Eigentlich weiß sie genau, dass sie sich besser nicht darin verlieren sollte. Er offenbar auch. Also Abstand halten. Cool bleiben. Bloß nicht wieder schwach werden. Klappt natürlich nur so mittelmäßig, denn da sind diese grünen Augen. „Oh, deine grünen Augen – jede Lüge würde ich glauben.“ Und damit wäre die Vernunft eigentlich auch schon wieder raus aus dem Raum.
„Liebe macht blind“ spielt genau mit diesem Moment: Zwei Menschen, die sich nach langer Zeit wiedersehen, sich gegenseitig beobachten und längst merken, dass zwischen ihnen noch immer etwas passiert. Sie geht offensiver ran, er versucht gegenzuhalten. Ein bisschen Nähe, ein bisschen Abstand – und jede Menge Spannung dazwischen.
UND MUSIKALISCH? Da wird jetzt richtig aufgedreht. Synthesizer, treibende 80s-Drums, E-Gitarre und eine eingängige Melodie treffen auf modernen Schlager. Der Song hat diesen nostalgischen 80s-Vibe, ohne sich darin zu verlieren – tanzbar, energiegeladen, flirty und mit ordentlich Vorwärtsdrang.
Für Nikola ist das genau die Richtung, in die sie musikalisch weitergehen möchte. Schon in früheren Songs hat sie immer wieder Elemente der 80er aufgegriffen. Jetzt wird daraus mehr: Die 80er werden zum Sound und zur visuellen Welt.
Nikola selbst ist zwar nicht in den 80ern geboren, aber sie liebt diese Ära. Die Musik, die Energie und vor allem diesen herrlich frechen Stil, bei dem es ruhig auch mal ein bisschen mehr sein darf. Und genau das sieht man bei „Liebe macht blind“.
Explodierte Haare, auffälliges Make-up, wilde Outfits – diesmal darf Nikola ihre überdrehte Seite richtig ausleben. Nicht geschniegelt, nicht auf Hochglanz poliert, sondern mit Persönlichkeit und einer guten Portion 80s-Attitüde.
Nach „Herz zurück“ ist „Liebe macht blind“ das zweite gemeinsame Duett von Nikola und Shdouw. Diesmal wird aus ihrer Zusammenarbeit ein musikalisches Katz-und-Maus-Spiel: Sie geht nach vorne, er hält dagegen. Ihre Stimmen wechseln sich ab, treffen aufeinander und lassen die Spannung bis zum Schluss offen. „Du musst nur einmal lächeln …“ Und vielleicht ist genau das das Problem. Denn manchmal braucht es wirklich nicht mehr als einen Blick, ein Lächeln – und zwei grüne Augen. „Ich liebe es, wenn etwas Charakter hat und nicht komplett glattpoliert ist. Und bei diesem Song konnte ich genau diese Seite von mir rauslassen.“ so Nikola zu „Liebe macht blind“.
„Was soll ich denn im Himmel?“ – doch nicht etwa eine berufliche Sinnkrise bei den Schlagerpiloten? NEIN! …vielmehr die wohl emotionalste Liebeserklärung des Schlagerjahres in Form ihrer neuen Single.
Eigentlich sind die Schlagerpiloten für Fernweh, Sonne und gute Laune zuständig. Mit „Was soll ich denn im Himmel“ landen Stefan Peters und Kevin Marx diesmal jedoch ganz woanders: mitten im Herz! Die Mid-Tempo-Ballade ist eine der tiefsten und emotionalsten Nummern der Bandgeschichte. Zwei Menschen, eine stille Nacht, eine Hand in der anderen: Mehr braucht es nicht, damit selbst das Paradies alt aussieht. „Was soll ich denn im Himmel, wenn du nicht bei mir bist?“ fragt der Refrain, und die Antwort liegt auf der Hand: goldene Flügel und der hellste Stern sind nichts wert, wenn der wichtigste Mensch fehlt.
Der Song spielt mit den ganz großen Themen Endlichkeit, Verlust und Ewigkeit, bleibt dabei aber eine zärtliche Liebeserklärung im Hier und Jetzt. Wer bisher dachte, die Piloten wollten immer nur nach oben, wird eines Besseren belehrt: Kevin und Stefan bleiben lieber am Boden, solange dort die Liebe wartet. Das Ergebnis ist ein warmer, eingängiger Mid-Tempo-Titel mit großem Mitsing Refrain – Gänsehaut- Momenten garantiert.
„Was soll ich denn im Himmel“ ist die neueste Single-Auskopplung aus dem aktuellen Album „Laguna Blue – Sterne überm Paradies“ und folgt auf den Top-10-Radiohit der AirplayCharts Pop konservativ „Schuld war nur der Limoncello“. Ihr mittlerweile neuntes Studioalbum ist im August diesen Jahres erschienen und konnte sich – wie die acht Stuadioalben davor – erneut in den Top10 der Deutschen Albumcharts platzieren.
Die neue Single der Schlagerpiloten „Was soll ich denn im Himmel“ erscheint am 23.10.2026 bei Telamo – samt zugehörigem Video. Das aktuelle Album „Laguna Blue – Sterne überm Paradies“ ist weiterhin überall als CD, Download und Stream erhältlich.
Nicht nur für das Magazin „Hossa!“ ist Julia Meinzer d i e Aufsteigerin im Deutschpop-Business. Über 600 000 Digital Streams, Chartnotierungen und Hunderte von Radioplays hatte die sympathische Sängerin aus Bayern mit ihren bisherigen Veröffentlichungen erreicht, mit ihrem Titel „Wirbelsturm“ hielt sie sich 22 (!) Wochen in den Airplaycharts.
Diese Erfolge feiert sie mit ihrer neuen Single „Bock aufs Leben“, ein Song voller Energie, Lebensfreude und Freiheit – gemacht zum Mitsingen, Mittanzen und Genießen.
Julia Meinzer ist eine vielbeschäftigte Mutter mit viel Lebenserfahrung, die trotz allem Stress mit voller Hingabe und Selbstbewusstsein die Schönheit des Lebens genießt. Mit Authentizität, Professionalität und einer mitreißenden Bühnenpräsenz hat sie sich in der deutschen Schlagerwelt einen Namen gemacht. Und das zelebriert sie in „Bock aufs Leben“.
Ricky King lädt zur Gitarrenreise nach Italien
Neues Album „Italo Hits & Klassiker“ – 17 Titel zwischen Dolomiten, Rom und Sizilien
Mit „Italo Hits & Klassiker“ legt Ricky King ein Album vor, das ganz im Zeichen Italiens steht. Auf 17 Titeln verwandelt der Gitarrist unvergessene Italo-Hits und stimmungsvolle Klassiker in seinen unverkennbaren, singenden Gitarrensound – eine musikalische Liebeserklärung an das Land der Sonne, der Sehnsucht und der Dolce Vita.
Der Mann mit der goldenen Gitarre
Seit über fünf Jahrzehnten steht Ricky King für Gitarrenmusik, die direkt ins Herz geht. Geboren 1946 im badischen Rastatt als Hans Lingenfelder. Mit 12 Jahren erhielt er eine Gitarre und brachte sich die ersten Griffe selbst bei. Später studierte er an der Musikhochschule in Karlsruhe klassische Gitarre und machte sein Examen als Musikpädagoge. 1976 gelang ihm mit „Verde“ und „Le Rêve“ der Durchbruch: Beide Singles erreichten die Top Ten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Alben wie „20 Welthits im Gitarrensound“ machten ihn zu einem der erfolgreichsten Instrumentalkünstler im deutschsprachigen Raum.
Ein Album wie ein Sommerabend in Italien
Auf seinem neuen Album verbindet Ricky King große Melodien mit italienischem Lebensgefühl. Zeitlose Klassiker wie „Felicità“, „Mamma Maria“, „Volare“ und „Marina“ treffen auf Morricones berührendes „Chi Mai“. Gleich zwei Italo-Hit-Medleys sorgen für ein Wiederhören mit weiteren Lieblingsmelodien.
Titel wie „Florentinische Nächte“, „Rossa di Tropea“, „Sizilianisches Feuer“, „Palermo Grande“ und „Amore Alberobello“ führen quer durch das Land – vom „Stern der Dolomiten“ im Norden bis in den sonnigen Süden, ganz nach dem Motto „Von Milano bis Napoli“. Mal romantisch und verträumt, mal temperamentvoll und feurig: Jede Nummer trägt Ricky Kings typische Handschrift aus gefühlvoller Melodieführung und warmem Klang.
„Italo Hits & Klassiker“ ist der ideale Soundtrack für Urlaubserinnerungen, gemütliche Abende und alle, die ein Stück Italien nach Hause holen möchten.
Ein kölscher Klassiker im neuen, rockigen Gewand!
Zum 30-jährigen Bühnenjubiläum hat sich Björn Heuser einen ganz besonderen Song noch einmal vorgenommen: „Jedäuf met 4711“, den der kölsche Liedermacher ursprünglich für die Klüngelköpp geschrieben hat.
Gemeinsam mit dem Chor LAUT ABER SCHIEF präsentiert Heuser eine mitreißende Neuaufnahme, die mit ordentlich Rock’n’Roll, jeder Menge kölschem Jeföhl und der fantastischen Gitarrenarbeit von Dennis Kleimann für frischen Wind sorgt.
Pünktlich zur Karnevalssession 2026/27 erscheint die neue Version digital über Heusers Label GMO und ist außerdem auf dem beliebten Sampler „Kölsch & Jot“ auf CD vertreten.
